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13.10.2006

Der Gottesdienst findet in der Kirche an der Englisch Feldgasse 4 statt und fängt um 10.00 Uhr an. Wir heißen Sie herzlichst willkomen in unsere Gemeinde!
Für die Geschichte der Gemeinde gehen Sie bitte zu dem Link an der rechten Seite.
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Tags: Willkommen, in, der, Baptisten, Gemeinde, Wien, Eßling
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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13.10.2006
Seit einige Zeit tasten wir ab ob es zwischen unsere Gemeinde und die Baptisten Gemeinde Lelystad in den Niederlanden zur einer Partnerschaft kommen kann.

Der erster Kontakt wurde dardurch gelegt das einer unserer früheren Besucher unserer Gemeinde jetzt in Lelystad ist.
Der Pfarrer der Baptisten Gemeinde Lelystad hat ein paar Mahl bei uns gepredigt und es waren verschiedene Leute aus Lelystad in dem vergangenen Sommer bei uns in dem Gottesdienst auf Besuch.
Rene van Dam war von unsere Gemeinde in Lelystad auf Besuch und hat dort im Gottesdienst etwas über unsere Gemeinde erzählt.
Weiters tauschen wir Gebetsanliegen unter einander aus. Einmahl im Monat bekommen wir die Gemeindezeitung aus Lelystad. Wer interresiert ist und ein bisschen Niederländisch kann, kann ein Teil auch im Internet lesen:
http://www.baptistenlelysta...
Es wird sich in der nächsten Zeit sehen lassen wie sich dies weiters entwickelt. Mehr Informationen kann mann über diese Gemeinde über den Link finden.
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Tags: Partnergemeinde Wien Eßling - Lelystad
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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13.10.2006
Im Sommer gab es zwei Höhepunkte in der Gemeinde. Erstens eine Taufe

mit danach ein Tauffest

und natürlich das Englishcamp. Es gab zwei Camps in zwei Wochen hintereinander. Die Kindern waren natürlich wieder begeistert.

Der Marsch um die Stadt Jericho.
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Tags: Sommer 2006
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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29.04.2006
Mit dem öffentlichen Verkehr:
09:05 ab Stephansplatz U1 richtung Leopoldau (rote Linie)
09:15 an Kagran
09:21 ab Kagran Autobus 26A
09:44 an Englisch-Feld-Gasse
Mit dem Auto:
Fahren Sie auf die Südost Tangente (A23) in Richtung Gänserndorf Prag
Nemen Sie die Abfhart Stadlau in der Richtung Groß Enzersdorf.
Die B3 Donau Bundesstraße (6,6 kilometer).
Biegen Sie rechts ab in die Englisch Feldgasse.
An der rechten Seite steht die Gemeinde.
Tags: Wegbeschreibung nach Wien Eßling
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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13.04.2006
Der Eingang
Vorderseite
Die Gemeinde
Baptistengemeinde Eßling
Communities in der Donaustadt
Etwas vorschnell haben wir in unserer vergangenen Ausgabe das Ende der Serie über die verschiedensten Kirchen und religiösen Gemeinschaften in unserem Bezirk, die wir in Zusammenarbeit mit der MA 17 (Integrations- und Diversitätsangelegenheiten)veröffentlicht haben, angekündigt. Nun hat sich aufgrund dessen eine weitere religiöse Gemeinschaft, die Baptisten in Eßling, bei der dbz gemeldet. Obwohl diese Freikirche schon seit über fünfzig Jahren besteht, ist sie nicht nur in der Donaustadt, sondern sogar in Eßling selbst weitgehend unbekannt. Grund genug für uns, die Serie ein wenig zu verlängern und unseren Lesern auch diese Gemeinschaft vorzustellen, selbst wenn sie eigentlich schon zu den „alteingesessenen“ Donaustädter Kirchen zählt.
Auf den ersten Blick deutet aber auch gar nichts darauf hin, dass sich hier ein religiöses Zentrum befinden könnte: Ein einfaches schon ein wenig in die Jahre gekommenes Einfamilienhaus.
Im schön gepflegten Garten ein paar Kinderspielgeräte und ein Fußballtor. Nur eine kleine Aufschrift über dem Eingang verrät das Gotteshaus.
„Baptistengemeinde“, steht hier in roten Lettern. Über ein paar Stufen erreicht man das Gebäude und steht gleich im Gemeindesaal.
Ein paar Mitglieder sitzen bereits auf den eigens aufgestellten Stühlen, man kennt einander, schüttelt Hände und plaudert. Auf einem Tisch an der Wand türmen sich verschiedenste Kuchen, daneben stehen Kannen mit Kaffee. Für nachher – zur Stärkung, bevor man zum gemeinsamen Sonntagsessen schreitet. Wie familiär es hier zugeht, merkt man gleich zu Beginn des Gottesdienstes. Eine junge Frau lädt die ganze Gemeinde zu ihrer Housewarming-Party ein. Danach gibt´s Geburtstagsglückwünsche samt kleinem Kuchen für die Gruppenleiterin der „Teenies“. Als schließlich noch ein junger Mann, der einen Job in England gefunden hat, mit einer liebevoll zusammengestellten Fotoreihe aus vergangenen Tagen plus Geschenk verabschiedet wird, wird dem Besucher klar: Diese Gemeinde ist eine Gemeinschaft
– im wahrsten Sinne des Wortes.
„Etwa 35 Mitglieder kommen regelmäßig hierher, eigentlich sind wir 42, aber wenn uns jemand länger nicht besucht, kann er eigentlich nicht mehr dazugezählt werden“, erklärt ein Mitglied Ruth Steele. Bei so einer kleinen Gruppe ist klar, dass man sich kennt und auch gegenseitig unterstützt. Das ist auch die Absicht der Gemeinde, einander gegenseitig zu helfen und zur Seite zu stehen. In erster Linie den Mitgliedern, aber nicht nur: „Wir verstehen uns als Teil der weltweiten Gemeinde Gottes. Daher pflegen wir auch sehr die Kontakte zu anderen Organisationen und protestantischen Konfessionen“, versichert Rene van Dam, einer der drei Leiter der Baptistenkirche Eßling.
Seit 1953 haben sich die voneinander unabhängigen baptistischen Ortsgemeinden zwecks Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung in einem Bund zusammengeschlossen.
Vor neun Jahren wurde der Bund der Baptistengemeinden in Österreich als staatlich eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft anerkannt. Durch den Bund der Baptisten ist auch die Gemeinde Wien-Eßling in die Europäische Baptistische Föderation (EBF) eingebunden.
Gemeinsam arbeitet man an verschiedenen karitativen Projekten weit über die Landesgrenzen hinaus. Wie etwa an dem Projekt „Grenzenlos“, bei dem Hilfsbedürftigen in dem südafrikanischen Stadtteil Soweto unter die Arme gegriffen wird. Aber nicht nur finanziell versucht man zu helfen. Ein weiteres Mitglied der Gemeindeleitung, Claire Ulbrich wird demnächst ihren Beruf an den Nagel hängen, um für ein Jahr nach Soweto zu gehen. Einander Beizustehen ist generell die Maxime der Baptisten.
Zuerst und vor allem ist er ein Christ, der Jesus Christus als den Herrn anerkennt und für ihn leben will. Zweitens ist der Baptist ein Protestant. Die Heilige Schrift ist für ihn die höchste Autorität in Glaubensfragen.
Seit 1954
Das religöse Zentrum in der Englisch-Feld-Gasse 4 gibt es bereits seit 1954. Eßlinger Baptisten, die zuvor den Gottesdienst in der Mollardgasse im 6. Bezirk besucht hatten, haben es gekauft und zu ihrem Gotteshaus umfunktioniert. Es gibt daher auch Mitglieder, die von jeher der Gemeinschaft angehören. Wie Rene van Dam, er ist hier groß geworden. Schon seine Eltern gehörten den Eßlinger Baptisten an. Andere, wie Frau Steele, haben sich diese erst ausgesucht, als sie nach Wien zogen.
„Ich bin Schweizerin, mein Mann ist Schotte. Wir haben eine Freikirche gesucht und hier haben wir uns gleich wohl gefühlt.“ Nicht alle Gemeindemitglieder sind aus anderen Freikirchen.Es kommen auch Menschen aus der katholischen oder der evangelischen Staatskirche zu uns“, versichert Claire Ulbrich. Sie selbst ist Steirerin und hat hier in der Großstadt eine kleine Gemeinde gesucht und gefunden, in der man für einander da ist und mit der man auch die Freizeit verbringt.
„Fast jeden Tag haben wir Aktivitäten, meist sind es verschiedene Gruppen, wie die Teenies oder die Musiker, die sich einfinden, um zu proben und zu beten. Es gibt aber auch Aktivitäten, die alle Gemeindemitglieder einschließt. So etwa die Tage, an denen der hauseigene Garten von den älteren Mitgliedern gepflegt wird, während die Jugend sich richtig austoben und spielen kann.
Apropos Mitglied: Vollmitglieder sind all jene, die getauft worden sind. Dafür gibt es bei den Baptisten kein bestimmtes Alter, sondern die persönliche Reife und die persönliche Entscheidung für Gott sind ausschlaggebend.
Anders als etwa bei den Katholiken wird nicht nur ein wenig Wasser auf die Stirn getröpfelt, sondern der Täufling taucht mit dem ganzen Körper ins kühle Nass ein – die Eßlinger vollziehen dieses Ritual übrigens in den Gewässern der Lobau.
Der Gottesdienst der Eßlinger Baptisten findet jeden Sonntag, um 10 Uhr in der Englisch-Feld-Gasse 4 statt.
Bericht der Donaustädter Bezirkszeitung nr 5/2007 Seite 18 und 19
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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13.04.2006
Es mußte einiges an der Gemeinde verbaut werden. Viele haben hier an mitgearbeitet.
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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13.04.2006
Um 10:00 Uhr halten wir jeden Sonntag unseren Gottesdienst. Wir beten, nehmen Zeit für Lobpreis und es wird eine Predigt gehalten.
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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13.04.2006
Wir freuen uns über die Jugend in der Gemeinde
Die Kinderarbeit ist sehr wichtig für uns.
Tags: Jugend, und, Kinder, arbeit
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
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13.04.2006
Baptisten taufen nach dem Jemand zum Glauben gekommen ist. Die Taufe ist symbol des Sterben und auferstehens Christi, und wir mit Ihm.
Die Baptistengemeinde Wien Eßling tauft in der Lobau.
Tags: Taufe
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
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13.04.2006
Zusammen mit anderen Christen in Wien zeigen wir in Wien das wir Jesus lieben und es Wert ist nach ihm zu hören. Unter anderem tun wir dies mit dem Marsch für Jesus.

Auch in 2006 haben wir an den Marsch für Jesus teilgenommen.

Jesus ist unser König !
Tags: Evangelisation, Marsch für Jesus Wien, 2006
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
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13.04.2006
Datum Gottesdienstleiter Prediger Thema
jeden Sonntag
findet in der Regel bei uns ein Gottesdienst ab 10 Uhr statt, sofern es sich nicht um einen speziellen* Sonntag handelt. Damit Sie nicht den Weg zu uns umsonst auf sich nehmen, raten wir einen Blick auf unsere Veranstaltungen zu werfen, welche Sie unter dem gleichnamigen Menüpunkt links abrufen können.
Wir freuen uns über jeden neuen Besucher und heißen Sie schon jetzt recht herzlich willkommen!
* ... z.B.: Ostern, Weihnachten, Erntedank
Die jüngeren Besucher werden paralell zum Gottesdienst betreut bzw. können sie an einem eigenen kindergerechten Programm teilnehmen. Auch die Kleinsten unter uns können im Krabbelraum mit einem Elternteil spielen und Mama oder Papa kann trotzdem dem Gottesdienst via Audioübertragung folgen.
Bibelstudium
jeden zweiten Dienstag ab 20 Uhr
Anhand des "Schritt für Schritt" - Studienmaterials wird das Evangelium nach Johannes bearbeitet
Tags: Kalender, Prediger, Gottesdienstleitung, Wien-Eßling, Wien, Eßling, Baptisten, Baptistengemeinde, gemeinde, evangelikale, Gottesdienst
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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13.04.2006
Mein Brief an Euch
"Lasst also nicht nach in eurem Bemi hen,
Gutes zu tun. Es kommt eine Zeit, in der ihr eine reiche Ernte einbringen werdet.
Gebt nur nicht vorher auf!" Gal. 6,9
Saat und Ernte:
Das Prinzip des Lebens hei&: Was der Mensch sit wird er ernten! Die Bibel sagt uns: Der Lohn der Siinde ist der Tod - die Auswirkung meiner Selbstsucht ist mein Tod - die Zerstarung aller Beziehungen und cin Leben ohne Zukunft. Ich bin Jesus unendlich dankbar, dass er mein verdorbene Ernte eingefahren hat, die Konsequenzen getragen hat - aus Liebe.
Das Prinzip des Lebens auf dieser Welt heifat "sterben": Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fluit und stirbt bleibt es allen. Jesus hat sein Leben in uns investiert, damit wir leben kannen. Wir sind seine Ernte. Die Ernte dieser erlebten Beziehung mit IHM ist ein neues Verhalten, das andere genieben diirfen - wie Freundlichkeit, Geduld, Treue, Selbstbeherrschung und Liebe. Also lasst uns nicht milde werden und Gutes tun - und dahei wird in uns durch diese Verbindung etwas reifen, das eines Tages geerntet werden dart: vollkommene Freude (Joh. 15)
Martin
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Autor: Baptisten Wien-Eßling -
Kategorie: Allgemein
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13.04.2006
Gemeindefreizeit
Um es vorab und klar zu sagen: War super und: wieder!
Vom 26. bis 29.Mai 2005 fanden sich rund 40 Teilnehmer zur alljährlichen Gemeindefreizeit ein. Diesmal ging es
ins schone Pallautal in der Steiermark. Untergebracht im erst wenige Wochen zuvor eröffneten Jugendgästehaus warne wir bestens verpflegt und das durchgehend herrliche Wetter förderte die Kommunikation wie auch die Kommunikation über die Kommunikation in der Beziehung, was - nunmehr unschwer zu erkennen - Thema der Gemeindefreizeit war.
Nach mehr oder weniger zugiger Anreise luit den Autos fanden sich schon die meisten Teilnehmer zur mittäglichen Stärkung ein, danach spazierten wir, die Aussicht und Natur genießend, auf den Pollauberg. Dieser berg ist in Wahrheit sowohl sanfter Hügel als auch Ortschaft, steht auf der atemberaubend ausgesetzten Spitze des Berges doch nicht nur eine schöne alte Kirche, sondern auch die dafür nötige Infrastruktur (Gasthaus, Schule, Gasthaus, Imbißstube, Gasthaus, Parkplatz). Der Wanderweg dorthin war außschlussreich mit Lehrgärten versehen (Schnapsgarten, Krautergarten, Waltraud - Klasnic Garten(- prachtvoller, duftender, schattenspendender, stacheliger Rosengarten)).
Den ersten Abend konnten wir natürlich im Freien genießen, manche auf der Hausbank, andere beim Versteckerln. Daß die darauf folgende Nachtruhe durch zu dicke Bettpolster beeinträchtigt wurde ist ein unbewiesenes Gerücht. Der zweite Tag begann sodann kräftig, und das in mehrerlei Hinsicht: zuerst ein solches Frühstuck; es war reichhaltig und stellte selbst die Ansprüche der sich im Wachstum befindlichen Teilnehmer
und solcher die es wieder werden wollten, zufrieden (Speck mit Ei). Daß vor jedem Frühstück eine kurze Andacht gehalten wurde ist Standard.
Anschließend ging es gleich hinein in die Arbeit, nämlich die Bibelarbeit und in die Auseinandersetzung mit dem Thema "Kommunikation und Beziehung": wir werden geprägt, sind in dieser Hinsicht einer Festplatte vergleichbar, die das wiedergibt, was sie vorher, was sie zuvor aufnahm. Was ich anschaue, worauf ich mein inneres Auge, meine Aufmerksamkeit richte, prägt mich. Im Unterschied zur Festplatte kann ich mitreden, wodurch ich geprägt werde, worauf ich blicke. Da wäre es doch schon, wenn wir Gott ins Angesicht sehen. Ist auch möglich! 2. Korinther 3,17 ff lesen! Dort steht, daß die nicht nur möglich ist, sondern bereits geschieht. Gott wirkt bereits in und ?in uns, Veränderung ist deshalb nicht möglich sondern geschieht bereits. Im Lesen von Gottes Wort besteht die Kommunikation, die uns verändert. So lernen wir, wie der Her uns sieht und werden unabhängig davon, wie wir oder andere uns sehen (sollen). Wer ich bin ist wie Gott mich sicht und das Wichtigste dazu steht in der Bibel.
Wovon lasse ich mich prägen? Einerseits vom Gefühl und vom Wissen, verletzt worden zu sein (und verletzt zu haben)? Oder von Gottes Sicht, wonach ich bereits geheilt bin. Nur diese letztere Sichtweise wird meine Gefühle in diese neue Tatsache mitnehmen. Die Veränderung und Heilung bewirkt dann Gott, indem ich auf Gott schaue und mir vergeben lasse und selbst vergebe; aus eigener Kraft ist sie nicht möglich. Römer 12,2 lesen. Es liegt an uns, welchen Maßstab ich mir aneigne. Die Sonnenbräune kommt von selbst wenn ich in der Sonne bin. Selbstverantwortung besteht nicht im Veränderung machen, sondern im bewußten Am Wort festhalten and es tun (lebendiges Opfer). Auch bei Versagen gilt: wie sieht Gott mich? Nicht: wie sehe/fühle ich mich dabei. In Christus sind wir eine neue Kreatur und deshalb können wir von uns wegblicken, hin auf Jesus Christus. Nach einer Betrachtung von Beziehungshindernissen wie das sich hinter einer Maske verstecken, über Sprache, fehlende Interessen, Befindlichkeiten, Gefühl des Ausgenutztwerdens, Angst vor Bloßtellung, aber auch der Tratsch über Andere gings zu einem stärkenden und an Gesprächen und Gedanken reichen Mittagessen.
Am Nachmittag statteten viele deur Wildpark Herberstein einen Besuch ab und nahmen auch Anregungen für die Dachterrasse mit Strömungskanal mit. Spontane Genese von Regengüssen verhalf manchen zu einer nicht unerfreulichen Abkühlung. Andere wiederum gingen gleich baden oder Eisessen. Am Freitag war die Runde schließlich vollständig.
Gemäß der Vorgabe "Den Griechen ein Grieche, den Römern ein Römer" gab uns Martin am Abend einen Überblick über die verschiedenen Menschentypen and Temperaments and wie wir auf die Typen Rücksicht nehmen können. Philipper 2, Verse 1-7 lesen! Der Christ als Baustelle. Hinweisschild: "Betreten auf eigene Gefahr". Trotz Verletzungen die eintreten werden, können wir uns für den anderen öffnen. Ein Sympathieorchester bedarf der Abstimmung, auch dort lautet die entscheidende Frage: Wie geht es mir oder wie geht es dir?"
Der Samstag war recht bunt: geistlich gingen wir von Kolosser 3, 1 2f aus, wonach Streit als solcher nicht verboten ist, in Jakobus 4,1 jedoch schon. Grundlegend sollte auch in) Streit die Achtung des Anderen bleiben. Und die Vergehung als ein Akt des Willens verstanden werden, und nicht verwechselt werden mit er einhergehenden Schadenswiedergutmachung, den Emotionen.
Emotional war jedenfalls auch das Baden, der bunte Abend (mir einem weniger emotionalen Aschenbrödel),
alles in allem das bessere Kennen lernen und die anschließende Zeugnisverteilung (die mitunter auch unter Erwachsenen vorkommt...).
Womit wir auch endlich beim Thema rind: die Freizeit war nämlich auch eine Kinderfreizeit, das eigenständige Kinderprogramm wurde von Gerhard rind Christine hervorragend erarbeitet and gehalten - vielen Dank auf diesem Wege, dadurch konnten auch viele Erwachsene die Freizeit um so mehr genießen.
Dieter Fasl
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Autor: Baptisten Wien-Eßling -
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13.04.2006
Verschiedenes
Ich möchte euch den Bericht von Gerhard unmittelbar weitergeben:
Ich habe mich sehr gefreut als Ruth Steele mich wieder zur Betreuung der Kids eingeladen hat. Da ich schon einmal die Gelegenheit hatte die Kinderbetreuung zu machen, vor einem Jahr, mußte ich auch nicht lange überlegen und habe zugesagt. Da ich die Kids schon kenne, ist es auch etwas einfacher mit ihnen zu arbeiten, weil ich auch so einigermaßen ihre Eigenheiten kenne.
Trotzdem ist es nicht leichter ein Thema zu finden das auch die Kids anspricht. Unser Thema für diese Freizeit war
"Mein Leben hat mit Gott einen Sinn".
Es war eine Bilder- and Gedankenreise für die wir leider nur zwei Tage Zeit hatten. Somit mußte ich (wir) mich sputen um dieses Thema in einer kurzen Zeit zu behandeln. Es hat aber auch seinen Vorteil wenn man nicht soviel Zeit hat, denn so muß man schnell auf den Punkt kommen. Unsere Reise ging von einem Baum aus (Jeremia 17,7), führte an Windmühlen vorbei (Prediger 4,4), weiter durch ein Sonnenblumenfeld (Jakobus 1,12), wir begegneten einem Wirbelsturm (Psalm 119, 135), durchquerten eine Wüste and machten Rast in einer Oase, tranken frisches Quellwasser /Lukas 12,22), wir sahen die Schönheit von Wolkenformationen und von Wasserfallen (dazu eigene Gedanken), wir sahen einem Adler zu wie er seine Kreise zieht (Jesaja 40, 31). Zum Schluß betrachteten wir unsere Erde aus dem All ... wie wunderschön sie doch ist und schauten in die Zukunft, und unsere Zukunft ist der Himmel. Uns wurde aber auch bewußt, daß Jesus gegenwärtig ist und uns in allem beistehen möchte, solange wir leben.
Die bewußte Nachfolge Jesu gibt meinem Leben Sinn, Bedeutung, Inhalt.
So hoffe ich, daß einiges hängen geblieben ist bei den Kids. Die Kids selber haben fleißig mitgemacht du auch eigene Gedanken zur Diskussion beigetragen. Das hat auch gezeigt, daß die Kids eurer Gemeinde durchaus schon reife, junge heranwachsende Christen sind. Das spricht für eine gute Kinderarbeit in der Gemeinde mit engagierten Lehrern.
Der Abschluß am Sonntag war ein Bibelquiz, wo die Kids gezeigt haben, daß sie schon viel wissen. Nur wenige Fragen konnten nicht beantwortet werden. Ich freue mich auch, daß sich zu einigen Kids Freundschaften gebildet haben. Ob ich nächstes Jahr wieder dabei bin, war von einigen Kids die Frage, die mich natürlich sehr gefreut hat. Wenn ja so wird es sicher wieder eine gesegnete Zeit sein and ein weiteres Abenteuer mit den Kids eurer Gemeinde.
Abgesehen von der Bibelarbeit harten wir am Abend Spielzeit, das Versteckspiel mit den Größeren war eine echte Gaudi. Mancher hat sich echt super versteckt, die Erwachsenen gaben Tipps zum Finden. Mancher suchte aber verzweifelt - sehr verzweifelt....
Der einzige Frust der bleibt, ich hatte kaum Gelegenheit mit den Erwachsenen zu reden, besonders das Gespräch mit dem Pastor hat mir gefehlt. Letztes Jahr war das ja super, auch als Kindermitarbeiter braucht man ab and zu ein Gespräch mit Erwachsenen.
Danke an Ruth Steele für die Einladung zur Kinderbetreuung and daß ihr mir eure Kids anvertraut habt. Danke auch an meine Zimmergenossen für die Gespräche und daß keiner geschnarcht hat. Ich hoffe ich kann mal eure Gemeinde besuchen and bis dahin verbleibe ich mit Grüßen aus Salzburg - euer Bruder in Christus
Gerhard Willroider
Aus der Gemeindeleitung:
Wir haben vieles, wofür wir Gott danken können! Die Berichte in dieser und der letzten Ausgabe von "Doppelpunkt" erzählen von verschiedenen Höhepunkten, die, aber erst durch Gottes Segen einer geworden sind. Das gibt uns Hoffnung für das, was uns momentan Sorgen bereitet. Wie schon in der Jahresgemeindestunde erwähnt geht Ende des Sommers eine Großspende für das Pastorengehalt zu Ende. Der Aufruf für mehr Unterstützung brachte keine Veränderung. Die Lücke ist zu groß, als daß sie vom normalen Gemeindehaushalt gedeckt werden könnte. Wir brauchen bald eine Lösung. Martin Fleischer geht es gesundheitlich oft nicht gut. Damit er sich mal richtig erholen kann wird er August und September frei nehmen, ein Teil davon als Urlaubstage, ein Teil als unbezahlter Urlaub. Wir wünschen ihm, daß ihm das in dieser Zeit auch gelingen kann and er ab Ende Oktober gesund and körperlich and seelisch frisch gestärkt wieder bei uns ist.
Gottes Werk - Unser Beitrag:
Aus meinem tiefsten Herzen Grüße an die Gemeinde
Es ist wunderbar von Euch zu hören und es ist auch eine Ehre, an Euch zu schreiben. Ich habe gerade eine etwas belastende Zeit hinter mir: eine nahe stehende Cousine ist gestorben und die Vorbereitungen für den Weltkongreß in Birmingham sind viel und anstrengend gewesen. Ich werde dort mit dem afrikanischen Chor singen. Außerdem bin ich auf Haussuche, was mit meinem kleinen Einkommen fast unmöglich ist, da die Banken keinen Kredit geben wollen.
Aber ich gebe nicht auf. Der Gemeinde geht es jetzt gut, nach all den Stürmen, durch die wir gegangen sind. Letzten Sonntag haben wir den 13. Jahrestag gefeiert, mit einem großen Mann Gottes als Redner: Rev. M. Rambao. Danke für Eure Zusage, weiterhin zu helfen. Ich bete immer für Euch. Heute morgen habe ich Anita (Ivanovits) auf dem Johannesburger Flughafen getroffen und mich sehr darüber gefreut. Sie ist nach Mocambique unterwegs. Ich werde Euch bald schreiben. Ich liebe Euch alle. Ihr seid immer in meinem Herzen.
Rev. Thabiso O'Deonique Chapole
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Autor: Baptisten Wien-Eßling -
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13.04.2006
Heuer ist es wieder soweit !!!
Juli 2007
2 x 1 Woche
Summer English Camp in Eßling
Mehr informationen: essling@baptisten.at
Hier ein Bericht aus den letztem Jahr:
?Welcome to the English Camp?
Zwei erlebnis -und segensreiche Wochen liegen hinter uns.
Je 25 Kinder nahmen pro Woche teil, der Ansturm wird jedes Jahr groger! Es kommen hauptsachlich Kinder aus Familien außerhalb der Gemeinde und es scheint, als wurde unser English Camp schon zu einem Fixpunkt im Ferienprogramm vieler Familien werden!
Wie wird die Woche?
Wie gut sind die Mitarbeiter aus den USA vorbereitet?
Passen unsere Vorstellungen und ihre Erwartungen zusammen?
Wie/wer sind die "Amerikanerinnen"? Wir wurden überrascht and reich beschenkt. Katy, Ashley, Cheri and Maria waren super vorbereitet, enorm motiviert and sehr flexibel and initiativ.
Unser Thema heuer war Arts - Kunst.
Die Wochen waren mit verschiedensten Aktivitäten gefüllt:
Spiele, language lessons, Ausflüge in die Lobau, Nudeln selber herstellen, singen, Biblische Geschichten, Künstlerportraits, Skulpturen, Instrumente, Gipsmasken gestalten, uvm.
Katy & Team haben es wirklich super verstanden künstlerische Aktivitäten, biblische Geschichten and Spaß am Englischunterricht zu verbinden.
Eindeutig ein besonderes Erlebnis für die Kids and Mitarbeiter, war ein Nachmittag in der Lobau mit kooperativen Spielen.
Die super Ideen and Materialien stammten von Renè and mit Hilfe einiger Teenager baute er dort einige Hindernisse auf.
Die Kinder wurden in Gruppen zu jeweils fünf (Altere and jüngere gemischt) eingeteilt.
Nun mußte jede Gruppe 5 Aufgaben losen um zur Schatzinsel zu kommen. Nur wenn die 5 gemeinsam eine Station bewältigt harten, konnten sie zur nächsten Station.
Es war total schön zu sehen mit welchem Eifer die Kinder sich gegenseitig halten and ermutigten, um gemeinsam ins Ziel zu kommen.
Ein weiterer Höhepunkt war natürlich "The Final Show", der Abschluß der Woche.
Dort bekamen die Eltern durch eine Aufführung einen kleinen Einblick was die Kids in der Woche gelernt, erlebt, gebastelt and gewerkt hatten. Und natürlich war auch das Grillen von Wursteln, Stockbrot and Marshmallows ein Hit.
Vor allem die Eltern sind immer wieder erstaunt und begeistert, wenn sie hören, daß das Team aus Amerika ohne Bezahlung und mit so viel Liebe und Engagement diesen Dienst leistet. Dabei kommt die Botschaft über Jesus Christus ganz deutlich durch!
Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals bei allen ganz herzlich bedanken, die mit ihren Gaben and Gebeten, dazu beigetragen Naben, daß die Englisch Woche auch heuer wieder ein segensreiches Erlebnis für alle Beteiligten war!!!!
Ganz deutlich haben wir Mitarbeiter Gottes Gegenwart und Segen erlebt.
Elke Weiger & Natascha Mpunga
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Tags: English Camp Wien Eßling Essling
Autor: Baptisten Wien-Eßling -
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